Kolloquium - Psychotherapie der Traumafolgestörungen
Wissenschaftliche Leitung
Ute Bluhm-Dietsche
Dr. med. Matthias Henzler
Beschreibung
kollegiales Fachgespräch (30 Min.)
Termine
Zielgruppe
Teilnahmevoraussetzungen
Psychotherapeutische Medizin
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Psychiatrie und Psychotherapie
oder der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ oder „Psychoanalyse“
Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Psychologische Psychotherapeuten_innen und Kinder- und Jugendpsychotherapeuten_innen
Die Teilnahme am Kolloquium ist erst nach Absolvierung der 100 Unterrichtseinheiten der curricularen Fortbildung „Psychotherapie der Traumafolgestörungen“ gemäß Curriculum der Bundesärztekammer (inkl. EMDR-Kurs von min. 27 UE sowie Supervisionen von eigenen Behandlungsfällen in einem Umfang von min. 10 UE) möglich.
Hinweis
Nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Fortbildungsreihe stellt die Ärztekammer Westfalen-Lippe den Ärztinnen und Ärzten aus dem Kammerbereich Westfalen-Lippe ein ankündigungsfähiges Zertifikat aus. Teilnehmende aus anderen Kammerbereichen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Curriculum „Psychotherapie der Traumafolgestörungen“ gem. Curriculum der BÄK: www.akademie-wl.de/qualfikationen
Abschluss/Lernerfolgskontrolle
EMDR (min. 27 UE) / Supervision (min. 10 UE)
Zur vollständigen Erbringung aller Inhalte des Curriculums „Psychotherapie der Traumafolgestörungen“ der BÄK sind zusätzlich ein EMDR-Kurs von min. 27 UE sowie Supervisionen von eigenen Behandlungsfällen in einem Umfang von min. 10 UE nachzuweisen.
Das Curriculum der BÄK sieht zu den Supervisionen folgendes vor:
Als Mindestvorgabe werden insgesamt 40 Behandlungsstunden bei 6 Fällen unter kontinuierlicher Supervision von mindestens 10 Stunden gefordert. 6 Fälle sind für das Abschlusskolloquium zu dokumentieren, 2 davon werden im Kolloquium besprochen.
Adresse
Ärztekammer Westfalen-Lippe
Gartenstraße 210-214
48147 Münster